Unterbringung nach Belegung
Sitz- und Schlafplätze, Hygiene und Vorräte werden aus der freigegebenen Belegung abgeleitet, nicht aus einer pauschalen Raumgrösse.
Beispielkonzept 02
Eine Bauherrschaft oder Betreiberin möchte für zwei Mehrfamilienhäuser einen gemeinsamen Schutzbereich. Er soll die vorgesehenen Bewohnenden aufnehmen, diskret bleiben und nach der Übergabe einfach betrieben werden können.

Anforderung der Bauherrschaft
Entscheide
Vorgeschlagenes Konzept
Sitz- und Schlafplätze, Hygiene und Vorräte werden aus der freigegebenen Belegung abgeleitet, nicht aus einer pauschalen Raumgrösse.
Zugang und Prioritäten berücksichtigen Kinder, ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Die wesentlichen Systeme werden nach freigegebener Belegung und Ziel für den Schutzbetrieb dimensioniert.
Kontrollen, Prüfungen, Schulungen, Ersatz und Kostentragung werden vor der Übergabe zugeteilt.
Ergebnis
Das Mandat schafft eine entscheidungsreife Grundlage für Fachplanung und Ausführung.
Erstmandat / Machbarkeitsstudie
Die endgültige Offerte berücksichtigt Grösse, Standort, vorhandene Unterlagen, Fachbeiträge, Vertraulichkeit und gewünschte Ergebnisse.
| Einbau in eine geplante Überbauung | Ab CHF 25'000.- |
|---|---|
| Anschluss an eine bestehende Überbauung | Ab CHF 35'000.- |
| Freistehender gemeinsamer Schutzbau | Ab CHF 32'500.- |
Hinweis zum Umfang:
Kapazität, Schutzwirkung und Ausrüstung richten sich nach den lokalen gesetzlichen Grundlagen und dem vereinbarten Betriebskonzept. Die Studie betrifft nur den gemeinsamen Schutzbereich und seine Schnittstellen, nicht die Wohngebäude.
Grundlagen